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Für die Reformumsetzung gibt es noch viel zu tun – wir packen es an!
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Für die Reformumsetzung gibt es noch viel zu tun – wir packen es an!
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Nach wochenlangen Gesprächen ist es politisch doch noch gelungen, vor der Wahl die Ziele für die Magistratsreform zu fixieren. Wir berichten über die Einbindung der PV und darüber, wie wir den aktuellen Reform-Status bewerten:
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Während für die Bediensteten der Stadt Linz eine Entscheidung noch aussteht und Gespräche laufen, hat der Bund einiges vor – siehe Beitrag:
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Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Vordienstzeiten vor 18 ist DA!
Ergebnis: Mit einem gesetzlichen Federstrich über Dienstnehmeransprüche „drüberzufahren“ war und ist illegal!
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Wir bedanken uns sehr herzlich für die hohe Wahlbeteiligung!
In der Anlage finden Sie alle Ergebnisse der Wahlen am Magistrat Linz, Allgemeines Krankenhaus Linz, Seniorenzentren Linz, IKT Linz, LIVA und LinzAG.
Rechtzeitig vor Ostern ist der Personalvertretung mit Alfred Eckerstorfer und Christian Jedinger als Verhandlungsteam noch ein beachtlicher Erfolg gelungen.
Mit dem Personalreferenten Bürgermeister Klaus Luger konnte ausverhandelt werden, dass die Karfreitags- und die Allerseelenregelung abgelöst wird: im Gegenzug wird nun in einer Vereinbarung mit dem Dienstgeber festgelegt, dass sich jede/r städtische Bedienstete einen zusätzlichen Tag pro Jahr für „lebensphasenabhängige Bedürfnisse“ als Sonderurlaub mit Bezügen freinehmen kann.
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Eine aktuelle Gerichtsentscheidung sorgt für Unsicherheit beim Thema Krankenstand. Wir haben die wichtigsten Rechte und Pflichten zusammengefasst:
Die Gewerkschaft ist ständig bemüht, die Erfolge im Dienstrecht nicht nur für die Zukunft abzusichern: im Bereich Bildung und Pflege konnten wir Verbesserungen für die Kolleginnen und Kollegen erzielen!
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Für die MitarbeiterInnen besteht die Möglichkeit, eine Pause von 20 Minuten pro Arbeitstag zu konsumieren.
Diese Pause zählt als Dienstzeit, wenn sie innerhalb der Normalarbeitszeit konsumiert wird.
Bereits bei seinem Amtsantritt hat Bürgermeister Luger angekündigt, dass die Strukturen des Magistrats reformiert werden sollen. Dabei gehe es allerdings nicht darum, in der Verwaltung weiter Stellen abzubauen. „Ich wüsste beim besten Willen nicht, wo ich da noch Personal einsparen könnte“, betonte Luger. Seit 13.1. liegen der PV ein Zeitplan sowie ein grobes Konzept vor, die die Vorgehensweise und Ziele grob skizzieren.
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